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Stephen Craig, Transportable Pavilion, 1996

Drei Räume für die Kunst

Die letzte Aufgabe dieses ersten Semesters bringt alle Themen der bisherigen Übungen zusammen: der Übergang von außen nach innen, die Öffnungen von innen nach außen und ihre Wirkung von außen, der Weg durch das Haus, die Räume zueinander und in Folge, Proportion und Lichtverhältnisse der Räume. Charakterisierung erhalten sie durch ihre Proportionen und Öffnungen, dem Verhältnis offen/geschlossen, von Licht/Schatten. Hinzu kommt die Figur des Baukörpers, wie auch eine inhaltliche Zuordnung der Räume. 

Aufgabe

Für drei ausgewählte Kunstwerke aus einem oder mehreren Hannoveraner Museen soll je ein spezifischer Raum entworfen werden: ein Raum für ein Bild oder eine Bildgruppe, für eine Plastik oder eine Skulptur, sowie ein dunkler Raum für eine Lichtinstallation/Videoprojektion.

Das gesamte Volumen sollte nicht größer als circa 1.500msein. Die einzelnen Räume können eine direkte Reaktion auf die Ausstellungsobjekte sein oder auch einen neutralen Möglichkeitsraum bieten. Wichtig sind die Beziehung der Räume zueinander, die Ein- und Ausblicke, sowie der Weg durch das Haus, die Zwischenräume, die Schwelle von außen nach innen. Die innere Logik und äußere Erscheinung kommen zu einem überzeugenden Ganzen zusammen.